Wellness und Beauty in Agriturismo Toskana bei Siena Pieve a Salti

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Fahrradurlaub in der Farm in der Nähe von Siena "Pieve a Salti"

Biciclette montain bike Agriturismo Siena


Entspannen Sie sich auf herrlichen Touren durch die einzigartige Hügellandschaft der Crete Senesi. Ihre Ausflüge werden Sie über Asphalt – und Schotterstraßen, entlang an Olivenhainen, Weinbergen und über sanfte Hügel, durch kleine, mittelalterliche Ortschaften und atemberaubende Natur führen – wußten Sie daß die Strecke der „EROICA“, unter Rennradfahrern ein Begriff, mitten durch das Land von Pieve a Salti führt.
Wieder abgestiegen vom Rad können Sie sich im Wellnessbereich verwöhnen lassen oder in unseren Pools entspannen. Oder sind Sie noch fit für eine Wein-Degustation in Montalcino, um den berühmten Brunello zu probieren!
Bevor Sie in erholsamen Schlaf in Ihrem gemütlichen, stilvoll restaurierten Zimmer versinken stärken Sie sich noch in unserem Restaurant mit typisch toskanischen Gerichten, basierend auf unseren hauseigenen, biologisch hergestellten Produkten. So sind Sie am nächsten Morgen topfit für eine neue, unvergeßliche Tour!!


ATourenbeispiele die Lust auf mehr machen

  1. Siena farmhouse mountainbike
    Überqueren der Crete | Mittelschwer mit einigen anspruchsvollen Strecken | ca. 40 km


    Es fängt gleich gut an! Von Pieve a Salti aus geht es einen steilen, nicht ganz ungefährlichen Schotterweg hinab, der uns durch ein Wäldchen zum „Fosso del Martino“ (dem Trüffelgebiet „Martinsgraben“) bringt, und nach der Senke (links halten) geht es bergauf bis zur Villa Casale. Vom Vorplatz der Villa aus geht es in einer scharfen Linkskurve wieder hinunter bis zur Asphaltstraße, die wir uns nun einige Kilometer nach rechts berauf schlängeln, Richtung Chiusure. Die Anstrengung lohnt sich, denn hier sind wir bereits mitten im Zentrum der Crete Senesi, und die Ausblicke sind atemberaubend schön. Nach einiger Zeit kommt rechts das Benediktinerkloster „Abbazia di Monte Oliveto Maggiore“, das allein wegen seiner spektakulären Lage einen Besuch wert ist. Auch der Kreuzgang mit seinen Fresken, das Chorgestühl mit seinen filigranen Einlegearbeiten, der Speisesaal der Mönche und die Bibliothek können besichtigt werden (über mittag geschlossen!). Im Turmcafè locken Kaffe und Kuchen. Und weiter geht es Richtung Asciano (10 km). Im Zentrum von Asciano fahren wir Richtung San Giovanni d'Asso (12 km). Nach etwa 8 km Steigung erreichen wir den Abzweig Chiusure/Buonconvento, aber wir fahren weiter über den Hügelkamm Richtung San Giovanni d`Asso. Am Ortseingang können wir einen Abstecher in den schönen Künstlerpark „Bosco della Ragnaia“ machen. Im Dorf folgen wir der Hauptstraße und sehen rechts von uns die trutzige kleine Burg, in der heute die Gemeindeverwaltung untergebracht ist. Wir rollen weiter Richtung Torrenieri auf der Straße Prov.le 45 del Brunello und nehmen nach etwa 2 km rechter Hand die Schotterstraße Prov.le 75 di Pieve a Salti, die uns bergauf, bergab und wieder bergauf zurück zu unserer Fattoria bringt.

  2. Siena mountainbike farmhouse
    Zum Etruskermuseum in Murlo und wieder zurück | Mittelschwere Strecke mit anstrengenderen Etappen | ca 40 km


    Die Strecke führt über Asphalt und Schotterstraßen und über wellige Waldwege, auch geeignet für Freunde des Cross Country.

    Über die Asphaltstraße geht es hinunter nach Buonconvento, das wir durchqueren und am Ortsausgang Richtung Murlo verlassen. Nach wenigen hundert metern folgen wir dem Wegweiser nach rechts Richtung „Piana“, und radeln in Richtung der gewaltigen Fattoria di piana, die am rechten Wegrand auftaucht. Am Wegkreuz ihres Vorplatzes biegen wir nach links ab in Richtung einer kleinen Kirche die wir auf einem Hügel sehen. ( Chiesa Plebana intitolata a S. Inoccenza con Canonica annessa). Am Fuße ihrer Auffahrt halten wir uns aber rechts und fahren entlang kleiner Weinfelder die sie umgeben über ihre Hügelkuppe. Erst hinter dem Hügel schwenken wir rechts in eine Schotterstraße ein und folgen dieser immer weiter, vorbei an den Höfen Podere Pieberti und Santa Marcella, bis wir auf eine Asphaltstraße treffen. Diese Kreuzung heißt Bivio delle Pietre. Wir fahren nach links, und nach circa 1km, biegen wir rechts Richtung „la Befa“ ein. 6 bis 7km panoramareiche Schotterstraße erwarten uns. Etwa 500 m vor dem kleinen Ortskern von La Befa führt uns ein jäh bergab verlaufender Weg scharf rechts hinunter zum Bachbett des Crevole, und anschließend auf einen auf einem ehemaligen Bahngleis verlaufenden Wanderweg (rot und weiß markiert) bis zu den ehemaligen Eisenminen von Murlo. Über Bodenwellen geht es in engen kurven durch die steinigen Wälder, über uns liegt das Kloster Montepertuso, und an seinem Fuße rauscht der Crevole. Am Ende des Weges liegen die alten Minen, teilweise restauriert und bewohnt. Von hier aus geht eine kurvige Asphaltstraße hinauf wo das mittelalterliche Murlo hinter seinen dicken Mauern liegt. Hier lohnt sich ein Besuch im Etruskermuseum. Tatsächlich besitzt ein Einwohner Murlos einen genetischen Code, der nachweislich dem der Etruskischen Bevölkerung (6000 Jahre sind seitdem ins Land gezogen) am nächsten kommt! Wieder auf der Asphaltstraße geht es nach einer kurzen Steigung abwärts nach Buonconvento, bis wir erneut am Bivio delle Pietre sind (3/4 km). Wir schwenken nach rechts in unsere bekannte Schotterstraße ein, achten aber darauf wenige hundert Meter nach ende des gefälles nach links Richtung Quarantallina abzubiegen. Dieser Weg ist extrem steil aber dafür unur kurz. Seltsame Skulpturen aus alten landwirtschaftlichen Geräten säumen unseren Weg.Mehr oder weniger geradeaus führt uns ein Erdweg durch das Anwesen und auf einen Hügelkamm hinauf, von dort aus geht es rechts steil bergab und am Fuß des Hanges wieder rechts vorbei an den Höfen Podere Colombaio. Von hier aus geht es vor einer Eisenbahnbrücke rechts ab auf eine schnurgerade Schotterstraße, die uns rechter Hand der Bahngleise, erneut an der großen Fattoria von Piana vorbei, zurück nach Buonconvento führt. Eine Pause im mittelalterlichen Ortskern mit seinen Bars, Restaurants und kleinen Gäßchen, dem Museum für sakrale Kunst und dem landwirtschaftlichen Museum lohnt sich. Jetzt sind es nur noch 2,5 km hinauf bis zur Fattoria, nach der letzten ordentlichen Steigung lockt die verdiente Dusche!